Projekte

 

Pausengestaltung


Akteure in der Schule und außerhalb von ihr erkennen, dass Schule nicht nur ein Ort des Lernens im klassischen Sinn ist.

Die Entwicklung des Kindes darf sich nicht nur auf das intellektuelle Wissen beschränkt. Die Bildungsinstitution Schule bietet einen Ort in der Sozialkompetenz, Teilhabe, Kooperation, ein Normen-/ Weltverständnis übermittelt werden kann. Kinder brauchen dabei Begleitung von Lehrern, Eltern und kompetenten Fachleuten. Daher ist die Schule eine optimale Plattform um sämtliche Akteure zu integrieren und bietet gleichermaßen eine glaubwürdige Umgebung um dem Übermittlungsauftrag nachzukommen.

Die Pausen sind für Kinder eine essenzielle Grundlage um einen Ausgleich für den anstrengenden Lernanforderungen gerecht zu werden. Daher war es der Schulsozialarbeit wichtig diesen Bereich mit einer Vielzahl an Möglichkeiten zu bereichern. Des eiteren bieten Pausenbeschäftigungen eine optimale Gelegenheit um mit Kinder in Kontakt zu kommen, ihnen spielerisch Regel-/ Normen- und Werteverständnis nahe zu bringen und Erfolge außerhalb des Unterrichtes aber dennoch in der Schule zu schenken.

Der Spieleschrank ist gefüllt mit Kooperations- und Gruppenspielen.

Zwei Mal in der Woche ist die Schulsozialarbeiterin zur Hofpause mitgegangen und hat Spiele aus Großmutters Zeiten vorgestellt. Im Anschluss wurde eine Kurzbeschreibung in eine Spielebox gelegt. So hatten die Schüler jederzeit die Möglichkeit Spiele nachzuspielen oder sich weitere Ideen für ihre freie Zeit zu holen. Aber auch bekannte Spielsachen, die jeder zu Hause hat, wurden einbezogen und auf verschiedene Weisen bespielt (Seifenblasen, Luftballons, Schüsseln etc.).