Namensprojekt

 

Was ist das?


Initiatorin und Koordinatorin für eine Identifikation und einem Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Schülern aller Klassenstufen, aber auch zwischen Schülern, Lehrern und der Gemeinden sein.

 

Eine wichtige Aufgabe der Schulsozialarbeit ist es Klassenstufen miteinander zu verbinden und nicht nur ein Gemeinschaftssinn in den einzelnen Klassen zu schaffen, sondern auch über diese hinaus. Projekte bei denen jeder Schüler etwas beitragen kann, so wie ein Teil in einem Puzzle und erst zum Schluss das Ganze Ergebnis sichtbar wird, ist beispielsweise eine zielführende Methode. Ebenso hilfreich sind Projekte bei denen die Schüler merken bei wichtigen Entscheidungsprozessen ein Mitspracherecht zu haben.

 

Namensprojekt:     „Wir suchen einen Namen für unsere Grundschule“

Ein Name identifiziert, er schreibt Eigenschaften zu, baut Erwartungen auf, bricht Barrieren und schafft Kommunikationspotenzial – er personalisiert, so geht es den Kleinsten aber auch den Erwachsenen. Da die Grundschule zum Zeitpunkt des Beginns der Schulsozialarbeit keinen Namen hatte, war dies das erste Ziel – gemeinsam mit den Kindern einen Namen finden. Warum? Die Schule soll ein Bild von sich vermitteln, dass beim Betrachter als ehrlich, stimmig, unverbogen und ungekünstelt wahrgenommen wird. Schule ist der Ort, in dem Schüler und damit die Kinder der Gemeinde den Großteil ihrer Kindheit verbringen. Und genau das muss verstanden werden. Kinder als wirksames Mitglied in der Gemeinschaft und nicht nur als das lernende Individuum im Schulalltag. Und wer, wenn nicht der Schüler selbst, kann am besten sagen was die Schule so einzigartig macht.

Es wurden Plakate gebastelt, Gedankenbäume gebildet, Präsentationen vorbereitet, demokratischen Schülerwahl veranstaltet und der Gemeinderat wurde mit den vier Favoriten besucht.